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Diagnose und Zustandsbewertung von 110kV-Gasdruckkabelsystemen

Diagnose und Zustandsbewertung von 110kV-Gasdruckkabelsystemen
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110kV-Gasdruckkabelsysteme werden seit Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts weltweit zur Verteilung von elektrischer Energie in urbanen Ballungsgebieten verwendet. Die geschätzte Lebensdauer dieser Kabel liegt laut Experten bei etwa 40 Jahren, die in vergangener Zeit von immer mehr verlegten Längen überschritten wurde. Um eine Zustandsabschätzung von Gasdruckkabelstrecken durchführen zu können, werden an der TU Berlin im Rahmen eines Forschungsprojekts diagnostische Methoden und Messprogramme erprobt und weiterentwickelt.Hierbei erfolgen neben visuellen, chemischen und dielektrischen Untersuchungen von Kabelproben im Labor auch Vor-Ort-Messeinsatze, um die Übertragbarkeit der Laborwerte auf reale Kabelstrecken zu validieren. Dabei wird im hohen Maße interdisziplinär in den Bereichen Konstruktion, hydraulisch-pneumatische-Systemen, Chemie, Automatisierung, elektrischen und thermischen FEM-Berechnungen sowie dielektrischen Untersuchungen gearbeitet. Hierbei stehen die Verlusftaktor- und die TE-Messung in besonderem Fokus. Ziel des Projekts ist es ein zuverlässiges Messprogramm zu entwickeln, damit Kabelstrecken in Abhängigkeit des tatsächlichen Zustandes durch aktuelle Technologien ersetzt werden, um eine störungsfreie Restlebensdauer, die weit über den ursprünglichen Abschätzungen hinausgeht, zu erreichen. Dadurch werden Kosten110kV-Gasdruckkabelsysteme werden seit Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts weltweit zur Verteilung von elektrischer Energie in urbanen Ballungsgebieten verwendet. Die geschätzte Lebensdauer dieser Kabel liegt laut Experten bei etwa 40 Jahren, die in vergangener Zeit von immer mehr verlegten Längen überschritten wurde. Um eine Zustandsabschätzung von Gasdruckkabelstrecken durchführen zu können, werden an der TU Berlin im Rahmen eines Forschungsprojekts diagnostische Methoden und Messprogramme erprobt und weiterentwickelt.Hierbei erfolgen neben visuellen, chemischen und dielektrischen Untersuchungen von Kabelproben im Labor auch Vor-Ort-Messeinsatze, um die Übertragbarkeit der Laborwerte auf reale Kabelstrecken zu validieren. Dabei wird im hohen Maße interdisziplinär in den Bereichen Konstruktion, hydraulisch-pneumatische-Systemen, Chemie, Automatisierung, elektrischen und thermischen FEM-Berechnungen sowie dielektrischen Untersuchungen gearbeitet. Hierbei stehen die Verlusftaktor- und die TE-Messung in besonderem Fokus. Ziel des Projekts ist es ein zuverlässiges Messprogramm zu entwickeln, damit Kabelstrecken in Abhängigkeit des tatsächlichen Zustandes durch aktuelle Technologien ersetzt werden, um eine störungsfreie Restlebensdauer, die weit über den ursprünglichen Abschätzungen hinausgeht, zu erreichen. Dadurch werden Kosten niedrig gehalten und es ergibt sich ein optimaler Nutzungsgrad, der unter anderem auch die Nachhaltigkeit der bestehenden Kabeltechnologie hervorhebt.

 

Projektleiter:
Vladimir Stamenkovic

 

 

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