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TU Berlin

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Laborversuche in der Hochspannungstechnik

Signalleuchten in grün und rot
Lupe

Alle Studierenden müssen am Anfang ihres Studiums erst einmal ein Grundstudium absolvieren. In diesem lernt man die Grundlagen der Elektrotechnik und der Physik kennen und absolviert 4 Semester lang Mathematik. Dadurch wird man in die Thematik eingeführt und kann sich dann für eine Fachrichtung entscheiden.
Nach dem Grundstudium entscheidet man sich für ein Fachgebiet, das einem interessant erscheint und das man studieren will

Blitz im Hochspannungslabor
Lupe

Entscheiden Studierende sich für die Hochspannungstechnik, gibt es erstmal eine Einführungsveranstaltung in einem der Labore. Auf dieser Seite wollen wir die Arbeit der Studierenden in dieser Veranstaltung vorstellen, aber natürlich muss man die dort vorhandene Atmosphäre selber spüren um einen richtigen Eindruck davon zu bekommen.

Jeder Studierende kriegt natürlich vor dem Treffen Quellen in die er sich schon einmal einarbeiten soll, denn die Studierenden sollen nicht unvorbereitet zum Treffen kommen. Außerdem soll sich die Gruppe untereinander verständigen, wer Referate über dieses Thema hält. Diese werden dann vor dem Beginn der Experimente vorgetragen. Das Labor fängt um 8:00 Uhr früh an und dauert so um die 3-4 Stunden.
Eigentlich ist es nichts neues für die Studierenden, denn durch die angegebenen Quellen haben sie sich schon theoretisch mit dem Thema beschäftigt und müssen dies nur noch in die Praxis umsetzten. Es müssen verschiedene Schaltungen mit verschiedenen Spannungsarten gebaut und gemessen werden. Da aber die Schaltungen aufeinander aufbauen, ist es nicht sehr schwierig sie umzubauen.

Wechselspannung

Schaltplan Wechselspannung
Wechselspannungsschaltung
Lupe

So sieht ein Schaltplan für eine der Schaltungen aus. Hierbei handelt es sich um den von der Wechselspannungschaltung.

Studenten im Labor
Studenten im Labor
Lupe

Die ganze Gruppe sitzt und steht um den Pult und beobachtet die Geschehnisse.Fotographieren ist erlaubt, denn erstens erzeugt man nicht jeden Tag einen Blitz und zweitens schreibt man ein Protokoll, für das man Fotos natürlich als nonverbale Darstellungen nutzen kann.

Studenten bauen eine Hochspannungsschaltung auf
Studenten beim Umbau
Lupe

Jeder hilft beim Umbauen der Schaltungen.

Da jede Schaltung aufeinander aufbaut geht es schnell voran.

Foto einer Hochspannungsschaltung
aufgebaute Schaltung
Lupe

So sieht dann ungefähr eine der Schaltungen aus, denn es gibt mehr als nur eine Schaltung aufzubauen.

Bedienpult im Hochspannugslabor
Bedienpult
Lupe

Hier sieht man das Pult, an dem die Spanungen geregelt und gemessen werden.

 

Es ist wichtig, dass die ganze Gruppe zusammenarbeitet, denn einer allein könnte die ganzen Schaltungen, Protokolle und Refrate nicht machen. Jeder einzelne ist für den Erfolg der Gruppe verantwortlich, denn diese und natürlich auch jeder einzelne wird bewertet.

Betreuer Christoph
der Betreuer
Lupe

Ein Betreuer ist immer dabei, kontrolliert, guckt zu, macht sich Notizen und er gibt am Ende auch die Noten.

 

Es ist der Anfang für ein sehr abwechslungsreiches Studium in der Hochspannungstechnik.

über den Autor selbst

Der Autor dieser Seite war Schüler, der im Fachgebiet Hochspannungstechnik / Energieversorgungsnetze sein Betriebspraktikum in der 10. Klasse absolviert hat.

Einer seiner Aufgaben war es eben diese Seite über das Hochspannungslabor zu schreiben. Er war an einem Tag dort, hat die Verantsaltung beobachtet und dann angefangen diese Seite zu schreiben.

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